Die Zeit läuft für die KI
Horizonte Nr. 137
Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, neuronale Netzwerke – oder wie man diese weit entwickelten Programme nennen will – verändern die Möglichkeiten beim Erkenntnisgewinn und damit die Wissenschaften massiv.
Galileis Erkenntnis erschütterte die Weltanschauung der Menschen: Die Sonne dreht sich nicht um die Erde. Nein, die Erde dreht sich um die Sonne. Ergo, der Mensch ist nicht das Zentrum des Universums. Ähnliches passiert jetzt mit der Intelligenz, die nicht mehr dem Menschen allein vorbehalten ist. Nein, auch die Maschine könnte intelligent sein. Ergo, der Mensch ist nicht allein wissend. Natürlich betrifft dies die Forschung ganz besonders. Natürlich muss sie alles, was zu mehr Verstehen und damit zu mehr Wissen führen kann, in ihre Arbeit integrieren. Darum durchdringt KI nicht nur die Gesellschaft, sondern ist grundlegend für die Entwicklung der Wissenschaft.
Publikation mit Maschine
Wenn der Chatbot Co-Autor ist
Besser miteinander
Philosophische Blicke auf das Team Mensch und Computer
Schneller, grösser, umfassender
Sechs Projekte, die nur dank kluger Algorithmen möglich sind
Das nächste grosse Ding
Wohin die KI noch gehen könnte


